Psychotherapie / kognitive Verhaltenstherapie

Bereiche/Störungen in der eine psychotherapeutische Behandlung hilfreich sein kann:


Neurosen (z.B.: Zwangsstörungen, Angstneurosen, Stress)

Ernährungsstörungen (z.B.: Bulimie, Magersucht, Esszwänge)

Phobien/Ängste (Angst vor der Höhe, vor der Enge, vor Tieren, vor Menschen, Angst vor der Angst, Panikattacken)

Depressionen (z.B. Gefühle von Lustlosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Sinnlosigkeit, Verlust der Lebensfreude)

Suchtgefühle (z.B. Sucht nach Alkohol, Zigaretten, Drogen, Spiel, Arbeit, Kauf/Konsum, Internet)

Körperliche Störungen (z.B. Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Panikattacken, sexuellle Störungen)

weitere Verhaltensauffälligkeiten bei Erwachsenen (z.B.: Partner- und Familienkonflikte, Arbeitsstress, Mobbing, Burnout)

typische Verhaltensauffälligkeiten bei Jugendliche (z.B.: Eltern/Teenager-Konflikte, Schüchternheit, Schulprobleme, aggressives Verhalten, Drogenprobleme, depressives Verhalten, Störung des Sozialverhaltens)

typische Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern (z.B.: Hyperaktivität, Alpträume, Schulangst, Lernprobleme, Einnässe, Entwicklungsstörungen, Geschwistereifersucht, Scheidung- und Trennungsprobleme)

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie Ihr Verhalten nicht mehr "im Griff" haben oder nicht mehr alleine "in den Griffbekommen", und Ihr Verhaltenauf Ihren Lebensalltag einen negativen Einfluss nimmt, sollten Sie eine fachversierte(n) ärztlichen oder psychologische(n) Psychotherapeuten/in aufsuchen - hier kann Ihnen geholfen werden.

Nicht immer ist eine Therapie notwendig - so dass manchmal bereits nach 4 - 5 Gesprächen eine allgemeine Verbesserung zu erkennen ist. Verhaltensstörungen können sich jedoch auch zu ernstzunehmende Krankheiten entwickeln, die in Form einer ambulanten Kurzzeit- oder Langzeit- Therapie behandelbar sind.

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